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Kampagne "Begleitung am Lebensende" ist gestartet

Veröffentlicht am 06.03.2026 von Claudia Pfister

Sichtbarkeit hospizlich-palliativer Angebote in Berlin soll durch Piktogramme erleichtert werden

Anlässlich des 15. Runden Tisches Hospiz- und Palliativversorgung Berlin (RuTi HPV) wurde am 25. Februar im Foyer der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege in Kreuzberg die Ausstellung Begleitung am Lebensende" eröffnet.
Senatorin Dr. Ina Czyborra gab damit auch den Startschuss für die gleichnamige Sensibilisierungskampagne in der Stadt: Der Verein Migrantas e. V. will dabei zusammen mit seinem Fachpartner, der Zentralen Anlaufstelle Hospiz, Gedanken und Stimmen von Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zu den Themen Sterben, Tod und Trauer sichtbar machen. Über allgemein verständliche, einfach gehaltene Piktogramme, die in jeder Sprache funktionieren, sollen diese Themen und Unterstützungsmöglichkeiten aufgegriffen und so Zugänge erleichtert werden.

Als "urbane Aktion" sind nun über mehrere Wochen die markanten Plakate überall in der Stadt zu sehen, die Ausstellung in der Senatsverwaltung (Oranienstraße 106, 10969 Berlin) wird dort bis zum 26. März 2026 gezeigt.

Hier die Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege.

Das Projekt wurde von der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Gesundheits- und Pflegesenatorin Dr. Ina Czyborra eröffnet die Ausstellung "Begleitung am Lebensende". Foto: C. Pfister.