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Segenspreis für Religionssensible Hospiz- und Palliativarbeit (ReHoP)

Veröffentlicht am 07.10.2026

Was für ein Erfolg und welche große Wertschätzung: Das Projekt ReHoP – Religionssensible Hospiz- und Palliativarbeit – eine Kooperation des Berliner Forums der Religionen und der Zentralen Anlaufstelle Hospiz, wurde mit dem Segenspreis des Paul Gerhardt Stifts geehrt.
Der in diesem Jahr zum dritten Mal verliehene Preis wird an gemeinnützige Organisationen aus Berlin und Brandenburg für besonderes soziales Engagement verliehen. Bewerben konnten sich Vereine, GmbHs und gGmbHs, die maximal 30 Festangestellte beschäftigen und die sich mit ihren Projekten für andere und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.

Das Projekt ReHoP – Religionssensible Hospiz- und Palliativarbeit – des Berliner Forums der Religionen konnte sich über den mit 2.500 Euro dotierten dritten Platz freuen. In Zusammenarbeit mit der Zentralen Anlaufstelle Hospiz und getragen vom Engagement unserer Kollegin Jala El Jazairi widmet es sich der Frage, wie Menschen am Lebensende unabhängig von Religion und Herkunft würdevoll und kultursensibel begleitet werden können. So wurden beispielsweise Informationsmaterialien und mehrsprachige Checklisten entwickelt.

„Mit dem Segenspreis möchten wir zeigen, wie viel Gutes täglich geschieht und wie Menschen für andere zum Segen werden – oft im Verborgenen, aber mit großer Wirkung. Die ausgezeichneten Projekte stehen beispielhaft für Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen“, betonte Martin von Essen, Stiftsvorsteher des Paul Gerhardt Stifts, bei der Preisverleihung.
Die Preisverleihung unter Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Kai Wegner, fand
am 1. Oktober statt.
Weitere Infos HIER.

Dritter Platz beim Segenspreis: Das Projekt ReHoP.
Jala El Jazairi und Dr. Michael Bäumer stellen das Projekt vor. Fotos: Privat